2022 – D’Schtund vode Zuekunft


Inhalt

„D’Schtund vode Zuekunft“ ist eine Uraufführung und wurde von Rebecca C. Schnyder einer jungen Autorin aus St. Gallen extra für das Festspiel Schänis geschrieben. Mit Barbara Schlumpf konnte eine erfahrene Regisseurin für dieses aussergewöhnliche Projekt gewonnen, werden. Barbara hat schon bei vielen Aufführungen des Theatervereins Commedia Adebar Regie geführt.

Der Inhalt des Stücks hat eine relevante nationale Bedeutung für die Schweiz. Für die Landsgemeinde am 2. Mai 1847, also vor 175 Jahren wurde die Kirchturmuhr wahrscheinlich um knapp eine Stunde vorgestellt. Diese List führte mit Wahlerfolg zu geschichtsträchtigen Bewegungen im Kanton St.Gallen sowie in Bern. Die Gründung der heutigen Schweiz war eine Konsequenz. Die männlichen Personen sind geschichtlich dokumentiert, aber natürlich fehlt jegliche Dokumentation über die Frauen, da zu dieser Zeit die Frauen weder Stimmrecht noch sonstige Bedeutung hatten. Rebecca hat daraus eine reizvolle Geschichte basierend auf den geschichtlichen Fakten der Männer und fiktive Frauenfiguren geschrieben. Und das ganze erst noch als Freilichtaufführung an einem speziellen und ebenfalls geschichtsträchtigen Ort, nämlich im Garten des Alters- und Pflegezentrum Kreuzstift in Schänis, gleich neben der Kirche…

Rolle

Leonhard Gmür – Eine spannende, kontroverse und geschichtsträchtige Person jener Zeit, Details folgen…

Autorin:  Rebecca C. Schnyder
Regie:   Barbara Schlumpf
Verein: Commedia Adebar